Impressionismus

Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte die französische Kunst ihren Weg aus dem Studio und rein in die reale Welt der Natur gemacht. Künstler wie Claude Monet, Pierre-August Renoir, Édouard Manet und Camille Pissarro, um nur ein paar wenige zu nennen, fingen die Impressionen von Schatten und Sonnenlicht, Feldern und Wäldern ein. Klassische Details der Stillleben wurden durch Bewegung ersetzt, die Dunkelheit durch brillante Farben.

Impressionistische Kunst hat einen sofortigen Effekt auf den Betrachter, welcher keine Zeit benötigt, um die Details oder bestimmte Hintergründe zu lernen. Sie sind, sozusagen, natürlich in ihrer Schönheit. Bis auf den offensichtlichen Markt der individuellen Innendekoration, sind Reproduktionen von impressionistischen Kunststücken daher besonders geeignet für Institutionen wie öffentliche Büros, Hotels, Krankenhäuser, Altenheime und ähnliche.